PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : FinPocket 2.5



Seiten : [1] 2

Padu
21.03.2007, 11:01:31
Ich habe seit ca. 1 Woche das o. g. Produkt. Super zufrieden.

Jetzt zu meiner Frage.


Ich habe 2 Zugänge bei einer Bank. 5 Konten bei enem Zugang und 1 Konto bei dem anderen.

Wenn ich die Daten eingebe, wird aber alles zusammengerechnet, also alle 6 Konten, die ja eigentlich nicht zusammengehören. Kann man bei dem Programm 2 Ordner erstellen und umschalten zwischen dn beiden Bankkontakten?

Gruss, Pádu

chrissilui
21.03.2007, 12:44:02
Ich habe seit ca. 1 Woche das o. g. Produkt. Super zufrieden.

Jetzt zu meiner Frage.


Ich habe 2 Zugänge bei einer Bank. 5 Konten bei enem Zugang und 1 Konto bei dem anderen.

Wenn ich die Daten eingebe, wird aber alles zusammengerechnet, also alle 6 Konten, die ja eigentlich nicht zusammengehören. Kann man bei dem Programm 2 Ordner erstellen und umschalten zwischen dn beiden Bankkontakten?

Gruss, Pádu


Obwohl ich das Programm auch nutze, kann ich Dir diese Frage nicht beantworten. Kontaktiere mal den Support von Subsembly. Die Kontaktdaten (Emailadresse) findest Du auf der Seite des Herstellers. Normalerweise müßtest Du sehr schnell eine Antwortmail erhalten.

siaccarino
21.03.2007, 12:59:22
Wo ist das Problem? Zwei Bankkontakte erzeugen - jeweils automatisch synchronisieren, oder Konten manuell anlegen und jeweils den passenden Bankkontakt zuweisen.

cadwomen
21.03.2007, 13:11:56
Wo ist das Problem? Zwei Bankkontakte erzeugen - jeweils automatisch synchronisieren, oder Konten manuell anlegen und jeweils den passenden Bankkontakt zuweisen.

Tehoretisch bestätige ich das mit unterschiedlichen Banken, aber ob das bei der
gleichen Bank 2 mal so funktioniert ?

ZB

RV-I
RV-II

???

cw

Padu
21.03.2007, 14:36:09
Wo ist das Problem? Zwei Bankkontakte erzeugen - jeweils automatisch synchronisieren, oder Konten manuell anlegen und jeweils den passenden Bankkontakt zuweisen.

...leider funktioniert das nicht. Hab 2 Bankkontakte, aber in der Übersicht hab ich alle Kontos von beiden Bankkontakten. Das bringt mir nicht wirklich was :confused:

Gibts da was, was ich übersehen habe? Oder ist ein Bedarf für ein Update?

Gruaa, Pádu

siaccarino
21.03.2007, 15:38:11
Ich verstehe das Problem nicht. Die Übersicht ist eine Kontonübersicht. Natürlich erscheinen da alle Konten.

Padu
21.03.2007, 15:48:48
Ich verstehe das Problem nicht. Die Übersicht ist eine Kontonübersicht. Natürlich erscheinen da alle Konten.

Aber ich habe doch 2 Bankkontakte, und davon werden alle Konten zusammengezählt. Aber Bankkonto 1 (und alle Konten darin) sollen nicht mit Bankkonto 2 (und alle Konten darin) in einen Topf geworfen werden.

Also bräuchte ich eigentlich 2 Finanzübersichten, eine für Bankkonto 1 und eine für Bankkonto 2.

Gruss, Pádu

aselle
21.03.2007, 15:54:33
Hallo,

was Du suchst ist so etwas wie die Mehr-Mandantenfähigkeit. Diese kannst Du erreichen indem Du zwei getrennte Datenordner anlegst. Beim Programmstart kannst Du dann zwischen den Ordnern einfach auswählen. Im Handbuch gibt es ein kleines Kapitel darüber.

PS: Die gleiche Support-E-Mail dazu muss ich nun nicht mehr beantworten, oder?

Padu
21.03.2007, 16:03:58
Hallo,

was Du suchst ist so etwas wie die Mehr-Mandantenfähigkeit. Diese kannst Du erreichen indem Du zwei getrennte Datenordner anlegst. Beim Programmstart kannst Du dann zwischen den Ordnern einfach auswählen. Im Handbuch gibt es ein kleines Kapitel darüber.

PS: Die gleiche Support-E-Mail dazu muss ich nun nicht mehr beantworten, oder?


Ne, haste ja jetzt ;-)

Danke für die Info. Handbuch hat 86 Seiten und in der Übersicht finde ich keinen Kapitel dazu. Welche Seite?

Pádu

aselle
21.03.2007, 16:20:49
Kapitel 11 ab Seite 55

CharlyV
21.03.2007, 16:28:39
[Off topic]

Willkommen Nachbar ! :)

Padu
21.03.2007, 17:01:39
Kapitel 11 ab Seite 55

Habs Geschafft. DankeDankeDanke. Das Programm ist einfach genial aufgebaut und ich werde die Werbetrommel rühren.
Pádu

Padu
25.03.2007, 20:07:33
Ich weiss nicht was passiert ist, aber seit heute macht Finpocket nicht das was ich will. Ich hatte bisher über AS eine Internetverbindung und habe darüber die Bankdaten abgedatet. Nun habe ich im Büro auch WLAN und hab dann mal auch diesen Weg ausprobiert. Schön und gut, aber seit dem ich WLAN einmal angewendet habe, will FP bei einem Rundruf gleich eine GPRS Verbindung aufbauen, obwohl ich AS habe und der PPc mit dem Laptop angeschlossen ist. Meine anderen Programme, die auch hin und wieder eine Verbindung benötigen nehmen die über AS. Was stimmt nicht? Kann jemand helfen? Ich bin mir sicher, ist nur ne Kleinigkeit in den Einstellungen, weil FinPocket selber will ich nicht missen!!! Das Ding ist einfach nur super...
Gruss, Pádu

Padu
25.03.2007, 20:08:39
Nächste Frage: Würde es was ausmachen, Finpocket auf die Speicherkarte zu installieren?

bevergerner
25.03.2007, 20:16:02
Hallo Padu,

habs auch - auf Speicherkarte - funktioniert

Viel Erfolg und Spass weiterhin damit

aselle
26.03.2007, 08:44:08
Hallo Padu,

FinPocket 2.5 nutzt für den Internetzugang zum Großteil die Infrastruktur des Pocket Internet Explorers. Funktioniert dort der Interzugang wie gewünscht?

Prüf doch mal die Pocket PC Einstellungen unter Start > Einstellungen > Verbindungen > Verbindungen > Erweitert > Netzwerke auswählen. Was dort unter "Programme mit automatischem Internetzugriff verwenden" eingestellt ist, wird standardmäßig verwendet.

Padu
26.03.2007, 09:37:54
Hallo Padu,

FinPocket 2.5 nutzt für den Internetzugang zum Großteil die Infrastruktur des Pocket Internet Explorers. Funktioniert dort der Interzugang wie gewünscht?

Prüf doch mal die Pocket PC Einstellungen unter Start > Einstellungen > Verbindungen > Verbindungen > Erweitert > Netzwerke auswählen. Was dort unter "Programme mit automatischem Internetzugriff verwenden" eingestellt ist, wird standardmäßig verwendet.


Vielen Dank für die Hilfe. War O2 Wap eingestellt. Habs auf 02 Internet geändert und nu gehts. Keine Ahnung wie das passiert ist.

Danke für den erstklassigen Service und die schnelle Hilfe.

Pádu
(Ein begeisteter Kunde)

aselle
26.03.2007, 10:04:53
Keine Ahnung wie das passiert ist.

"Gebrandete" Handys haben leider oft die angewohnheit so was mal selbst in die Hand zu nehmen. Bei T-Mobile MDAs und SDAs werden z.B. alle vorgenommenen Einstellungen gekillt sobald man auf die Internet-"T"-Taste drückt :-(

Danke für Dein Lob :-)

Waggl Daggl
28.03.2007, 22:41:35
Hi,

FinPocket ist aus meiner Sicht interessant. Habe die Software jedoch noch nicht getestet, sondern nur die Website besucht. Allerdings habe ich dabei Sicherheitsbedenken - oder ist das ein Thema über das man nicht gerne spricht? -> Bitte nicht als Unterstellung verstehen!

Wäre es am besten, wenn meine Bank auch die Varainte DVV unterstützt (bin allerdings bei der Deutschen Bank).

Wie sieht es aus, wenn ich mein Pda verliere oder gestohlen wird?

Gruss
Horst

aselle
29.03.2007, 08:01:22
Guten Morgen,

das Thema Sicherheit können wir gerne diskutieren, dazu ist das Forum ja da. Es ist ganz natürlich, dass Du Sicherheitsbedenken hast, ich kann Dich da aber etwas beruhigen.

Generell ist das Online-Banking auf dem PDA sicherer als auf dem Desktop-PC. Ganz einfach aus dem Grund, weil es für Windows Mobile noch keine Flut an Viren, Trojaner, usw. gibt. Rein technisch hat FinPocket das Sicherheitsniveau einer vergleichbaren Desktop-Anwendung, wie z.B. Quicken.

Bleibt das Risiko den PDA zu verlieren - einen Desktop PC verliert man ja nicht so leicht :-) . FinPocket speichert die persönlichen Daten alle verschlüsselt ab. Will man verhindern, dass diese in fremde Hände geraten sollte man in FinPocket unbedingt ein Passwort vergeben. Wem es egal ist, ob bei Verlust der Finder seinen Kontostand und seinen Kontoauszug sehen kann, der kann sich das Passwort aber auch sparen.

Wenn man ein Passwort vergeben hat, kann man auch guten Gewissens die Online-Banking PIN speichern. Bitte niemals die PIN einer Chipkarte oder einer Schlüsseldatei speichern! Mit der Online-Banking PIN alleine kann man nur die Umsatzdaten abrufen die ja auch schon auf dem Gerät gespeichert sind.

Weil von den Kunden gewünscht, kann man in FinPocket auch TAN-Listen hinterlegen. Das ist zwar bequem, reduziert die Sicherheit aber erheblich. Wer TAN-Nummern speichert sollte unbedingt ein sehr sicheres Programmpasswort wählen. Um 100%ig zu verhindern, dass ein Fremder mit dem gefundenen Gerät Dein Konto abräumt solltest Du im Programm keine TAN-Nummern speichern.

Wie Du siehst ist für die Sicherheit schon gesorgt.

Ach ja, man kann es auch noch auf die Spitze Treiben indem man eine Certgate microSD Karte (siehe http://www.iics.de/web_de/security_products/hbciRDH.html )als "Sicherheitsmedium" einsetzt. Damit wird Dein PDA sicherer als jeder Geldautomat. Die Karte kostet aber auch eine Kleinigkeit.

Waggl Daggl
29.03.2007, 17:50:44
Hi,

vielen Dank für die Ausführungen.


Bitte niemals die PIN einer Chipkarte oder einer Schlüsseldatei speichern! Mit der Online-Banking PIN alleine kann man nur die Umsatzdaten abrufen die ja auch schon auf dem Gerät gespeichert sind.


Verstehe ich jetzt nicht ganz - könntest Du das mal näher erläutern?

Ist die Passworteingabe beschränkt, d.h. maximale Anzahl von Zeichen?

Das Thema Certgate habe ich mir auch angeschaut. Der Preis wäre es mir wert, wenn die SD Karte grösser wäre. Oder kann man dann sowieso keine sonstigen Daten drauf speichern?

Gruss
Horst

aselle
29.03.2007, 18:11:04
Mit Chipkarte oder Schlüsseldatei plus zugehörige PIN kann man alles machen, z.B. auch das Konto leerräumen. Liegt also Schlüsseldatei plus PIN auf dem PDA, dann braucht man nur noch das Programmpasswort herausfinden.

Die Passworteingabe ist in der Länge nicht beschränkt. Ein wirklich sicheres Passwort muss aber schon ziemlich lang sein. Wenn ich einen Angriff nicht manuell durchführe, sondern die möglichen Passwörter mit einem Programm durchteste kann ich locker rund 1.000.000 Passwörter in der Sekunde testen! Eine sechsstellige PIN ist so in weniger als einer Sekunde gefunden. So ab einer Länge von 10 Zeichen wird es langsam sicher. Ich möchte noch klarstellen, dass das beschriebene Szenario kein Fehler in meinem Programm ist. Einfach ALLE Programme die etwas mit einem Passwort schützen müssen zwangsweise mit diesem Problem leben.

Natürlich ist nicht jeder in der Lage ein solches Knack-Programm zu schreiben - es ist aber auch nicht unmöglich. Für andere Verschlüsselungen gibt es solche Programme sogar schon fertig im Internet. Deshalb noch mal mein Tipp: Keine TANs speichern und keine Chipkarten-PIN oder Schlüsseldatei-PIN speichern. Die Online-PIN alleine kann man ruhig speichern. Die ist der Mühe nicht Wert. Keiner analysiert die Verschlüsselung und programmiert ein Brute-Force-Knackprogramm nur um Deine Umsätze zu sehen ;-)

Den Hersteller wird es sicher freuen, dass es Dir das Geld Wert ist. Der Flash-Speicher auf der Karte kann natürlich ganz unabhängig von der SmartCard-Funktion genutzt werden. So wie jede andere Speicherkarte auch. Demnächst soll es auch eine Karte mit 512 MByte geben.

Waggl Daggl
29.03.2007, 18:46:06
Hi,


Liegt also Schlüsseldatei plus PIN auf dem PDA,

Liegt die Schlüsseldatei nicht zwangsläufig auf dem PPC?

Ich versteh es also so:

Um das Programm zu öffnen, benötige ich ein von mir erstelltes Passwort (umso länger, gemischt Zahlen + Buchstaben, umso besser). Um meinen Kontostand abzurufen, benötige ich nur meine Schlüsseldatei-Pin, die ich zwar auch im Programm speichern könnte (aber besser nicht sollte) einzugeben und der aktuelle Kontostand wird abgerufen. Die Schlüsseldatei ist auf dem PPC (?), mein Online Bank PIN im Programm gespeichert.

Das Programm gleicht Schlüsseldatei mit manuell eingegebem PIN ab, und schaltet die geforderte Aufgabe frei.

Für Überweisungen benötige ich dann wie gewohnt ein TAN. Diese sollten jedoch nicht auf dem PPC gespeichert werden. Wenn jedoch die Schlüsseldatei auf dem PPC ist, entsprechende Tan's dennoch abgespeichert sind ABER kein PIN im Programm gespeichert ist, wäre es auch OK:confused:

Denn ohne Schlüsseldatei-Pin könnte man die Tan's ja nicht benutzen. Sind die Tan's eigentlich (sofern das Programm-Passwort geknackt ist) dann frei einsehbar?

Ich müsste mir zwei (unabhängig voneinander) PIN's erstellen und merken.


Demnächst soll es auch eine Karte mit 512 MByte geben.

512 MB sind leider auch zu wenig...:o

Aber alles in allem ist eine Certgate SD - soweit ich das verstehe - nicht unbedingt nötig, um zumindest ein sehr hohes Maß an Sicherheit zu haben.
(Wäre jedoch besser - klar).


dass das beschriebene Szenario kein Fehler in meinem Programm ist

Das ist oder dürfte jedem, der sich einiger Maßen informiert hält klar sein.

Grus + Dank
Horst

aselle
30.03.2007, 08:52:43
Guten Morgen,

ich befürchte ich habe da zu viel voraussgesetzt und für Verwirrung gesorgt. Sorry. Also noch mal ganz von vorne.

Es gibt in Deutschland mehr als 4000 Banken und die setzen für Ihr Onlinebanking dutzende verschiedene Sicherheitsverfahren ein. Das Onlinebanking Sicherheitsverfahren wird immer von der Bank vorgegeben, Programme wie FinPocket müssen sich einfach daran halten. Hier ein paar Beispiele für gängige Sicherheitsverfahren:

* Klassisches PIN/TAN Verfahren (kennt jeder)

* iTAN-Verfahren: Die jeweils zu verwendende TAN-Nummer wird anhand ihrer Postionen in der Liste von der Bank vorgegeben.

* mTAN oder mobileTAN: Die TAN wird per SMS auf das Handy geschickt.

* SmartTAN, DigiPass, und ähnliche: Der Kunde bekommt von der Bank einen TAN-Generator (Hardware) mit dem er die erforderlichen TANs generieren kann.

* Chipkarten: Der Kunde bekommt von der Bank eine Chipkarte mit der er seine Aufträge elektronisch signiert. Der Zugriff auf die Chipkarte ist durch eine Chipkarten-PIN gesichert. Dazu braucht der Kunde noch einen Chipkartenleser, was bei Pocket PCs zu Schwierigkeiten führt. Derzeit werden von den Banken fünf verschiedene Chipkartentypen eingesetzt.

* Schlüsseldatei: Der Kunde erzeugt ein RSA-Schlüsselpaar das er mit der Bank austauscht. Das Schlüsselpaar wird in einer Datei - der Schlüsseldatei - gespeichert. Der Kunde signiert alle seine Aufträge elektronisch mit dem RSA-Schlüssel in der Schlüsseldatei. Die Schlüsseldatei selbst ist normalerweise zusätzlich mit einem Schlüsseldatei-Passwort verschlüsselt. FinPocket kann keine Schlüsseldateien erzeugen, sondern diese nur nutzen. Auf der Subsembly-Homepage gibt es aber ein kostenloses Tool mit dem man eine Schlüsseldatei auf dem Desktop PC erstellen kann.

* Certgate microSD Karte: Ein RSA-Schlüsselpaar wird nicht in einer Schlüsseldatei gespeichert, sondern in der sicheren Certgate Hardware. ZUgriff auf die Certgate-Karte wird durch eine Certgate-PIN geschützt. Dieses Verfahren kann mit allen Banken eingesetzt werden, welche auch Schlüsseldateien unterstützen. Die Bank kann auf ihrer Seite der Leitung nicht sehen ob die RSA-Signatur aus einer Schlüsseldatei oder einer Certgate-Karte stammt.

Es gibt noch dutzende weitere Varianten der genannten Verfahren. Letztendlich musst Du aber zuerst bei der Bank nachfragen, welche Sicherheitsverfahren (im Rahmen von HBCI) angeboten werden. FinPocket unterstützt alle genannten Verfahren - mehr oder weniger ;-)

Ich habe bei der Aufzählung bewusst Begriffe wie SSL oder HBCI vermieden. SSL, HBCI und FinTS sind nur Übertragungprotokolle. Alle genannten Sicherheitsverfahren sind technisch mit allen Übertragungsprotokollen möglich. Allerdings bietet nicht jede Bank alle Übertragungswege an, oder Sie bietet einige Sicherheitsverfahren nur über bestimmte Übertragungswege an. Beispiel: Die Deutsche Bank bietet iTAN über Web/SSL aber nicht über HBCI oder FinTS. Für FinPocket ist es Voraussetzung, dass die Bank HBCI oder FinTS unterstützt.

Fazit: Du hast für eine Bank letztendlich ENTWEDER eine Schlüsseldatei ODER eine Chipkarte ODER TAN-Nummern.

Ich hoffe meine letzten Erläuterungen werden dadurch jetzt klarer.

PS: Das FinPocket Programmpasswort mit dem die in FinPocket gespeicherten Daten verschlüsselt sind, ist völlig unabhängig vom Sicherheitsverfahren im Onlinebanking. Das Programmpasswort wird nie an die Bank übertragen, es ist einzig und allein für die Verschlüsselung der Daten auf Deinem Gerät da.

Waggl Daggl
30.03.2007, 18:39:27
Echt vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Bin jetzt im Bilde.

Werde entsprechende Daten bei der Bank besorgen. Getestet wird dann, wenn ich Urlaub habe.

Gruss
Horst